Mittwoch, 17. Juni 2026, 07:58 Uhr
Plakat (Foto: Caritas)
(re) Ein Filmprojekt, das ein Zeichen gegen häusliche Gewalt setzen möchte, braucht unsere Hilfe. Wir können Teil eines Films werden und das ganz unkompliziert - ohne Anmeldung - einfach fröhlich bunte Kleidung tragen - ins Theater Nordhausen kommen - auf ein Zeichen von den Plätzen aufstehen, sich an den Händen fassen und sie anheben! - Fertig!
300 Teilnehmerinnen werden gesucht.
Dieser Brief erreichte uns dazu:
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, liebe Zivilgesellschaft,
die Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt und Stalking Nordthüringen der Caritas braucht Ihre Hilfe!
Seit Januar arbeiten wir, gemeinsam mit den Projekten MUTmacher*Innen und GewaltFREI LEBEN der Caritas Nordhausen, an dem
Frauen-Kurzfilmprojekt ANS LICHT – inspiriert von der Ausstellung WOMEN IN THE DARK, aufruhr des schweigens der Künstlerin Franziska Greber.
Unser
Ziel ist es,
das Thema häusliche Gewalt aus der Tabuzone zu holen und Betroffenen eine Stimme zu geben. Für die alles entscheidende Schlussszene
suchen wir 300 couragierte Menschen, die mit uns ein starkes, solidarisches Zeichen setzen!
Seien Sie bei den Dreharbeiten der Abschluss-Szene dabei!
Mitmachen ganz einfach ohne Anmeldung
In der Abschluss-Szene wollen wir gemeinsam im Zuschauerraum aufstehen und mit Handschluss die Arme heben. Damit zeigen wir symbolisch:
Gemeinsam stark für Mut und Veränderung – Gewalt geht uns alle an.
• Was: Dreh der Abschlussszene für den Kurzfilm ANS LICHT
• Wann: Donnerstag, 02.07.2026 um 17:00 Uhr
• Wo: Theater Nordhausen (Anbau Zuschauerraum)
• Dresscode: Bitte kommen Sie in heller/bunter Kleidung!
• Ablauf: Nach einer kurzen Platzeinweisung durch den Theaterintendanten Daniel Klajner starten wir direkt mit dem Dreh.
Kommen Sie vorbei, bringen Sie Freundinnen, Freunde und Familie mit und zeigen Sie Zivilcourage. Wir brauchen Sie!
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung, Ihre Caritas-Interventionsstelle Nordthüringen
Mit freundlichen Grüßen
Steffi Mayer
Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt Nordthüringen